GLOSSAR

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |
 

Activity Based Costing (ABC-Methode)
Die ABC-Methode besteht darin, einen Prozess in finanziell verwertbare Einzeltätigkeiten zu unterteilen, um die tatsächlichen Kosten zu bestimmen.
Es handelt sich demnach um ein Reengineering des besagten Prozesses, beispielsweise durch die Anwendung des Pareto-Prinzips.
 

Anchoring
„Die Verankerung“ bezieht sich auf Assoziierungsprozesse zwischen einer inneren Reaktion und einem internen oder externen Auslöser, so dass eine schnelle und manchmal diskrete Antwort gefunden werden kann.
 

Assertiveness
Der Begriff stammt aus dem Englischen und leitet sich von dem englischen Verb „to assert“ ab (d.h.: beweisen, sich behaupten, seine Rechte oder seine Meinung verteidigen). Assertiveness kann man im Deutschen mit Selbstbehauptung oder Durchsetzungsvermögen übersetzen.
 

Assessfirst
Beinhaltet Auswertungsprogramme und Einstellungstests, die den Einstellungsprozess absichern.
Sie dienen als ergänzende Instrumente für Motivationsgespräche
und ermöglichen einen vertieften Austausch und das bessere Kennenlernen des Bewerbers.

 

Auftraggeber (MOA Maîtrise d'Ouvrage)

Ist die Bedarfseinheit, die die Zielsetzung, den Zeitplan und das Budget des Projekts festsetzt.
Das erwartete Projektergebnis ist die Umsetzung eines Produkts, auch Werk genannt.
Der Auftraggeber kontrolliert die grundlegende Projektidee und repräsentiert den Endverbraucher, für den das Werk bestimmt ist. Im Rahmen eines Projektes repräsentiert er das Geschäft und ist für die Abhandlung funktioneller Spezifikationen (oder Bedarfsäußerungen), die dem Projektträger zur Umsetzung vorgelegt werden, aber auch für die Projektleitung sowie für Beta- und Gamma-Tests, verantwortlich.

 

DB2
Ein Datenbankmanagementsystem von IBM.
 

Deliverables
Der aus dem Englischen stammende Begriff bedeutet soviel wie „Liefergegenstand“. Im Projektmanagement bezeichnet der Liefergegenstand die konkreten Erwartungen des Auftraggebers (MOA) dem Projektträger (MOE) gegenüber.
Es bezeichnet zudem die vom Project Management Office (PMO) im Rahmen des Projektmanagements absolvierten Etappen und erstellten Dokumente.
 

Due Diligence-Begleitung
Das HR Due Diligence bezweckt die Beschaffung und Aufarbeitung von Informationen, um:

  • die Verhandlung hinsichtlich der Sozialmaßnahmen (Risiken, Restrukturierungskosten, Kompetenzen...) voranzutreiben
  • mögliche Synergien hinsichtlich des Personalbestandes auszuwerten
  • die Gemeinsamkeiten und die kulturellen Unterschiede zu analysieren und über die Entscheidungen des Veränderungsprozesses Auskunft zu geben
  • die Unterschiede hinsichtlich der Personalpolitik und den Personalpraktiken beider Unternehmen zu analysieren und die Integrationsvorbereitung anzutreiben
     

Effizienz
Effizienz ist die Optimierung der eingesetzten Instrumente, die erforderlich sind, um ein Ergebnis zu erzielen.
Sie bemisst sich in Form eines Berichts, der die erzielten Resultate den aufgewendeten Ressourcen gegenüberstellt.
Sie ist von der Effektivität zu unterscheiden, die das Verhältnis zwischen den erzielten Ergebnissen und den Zielsetzungen darstellt, sowie von der Rentabilität, die die erzielten Erträge mit dem investierten Kapital verbindet.
Der Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität ist in erster Linie kontextbezogen: Die Effektivität eines Produkts oder einer Behandlung basiert auf einem klinischen Forschungskontext und spiegelt die interne Validität wider,
während die Effizienz auf die Möglichkeit verweist, die Behandlung für eine allgemeine Bevölkerung zu verallgemeinern.
 

Engineering
Bezeichnet die Vorgehensweise, Aufgaben zu definieren und in Sequenzen zu unterteilen, die für die Umsetzung eines neuen Produkts oder einer Serviceleistung erforderlich sind.
 

E2E-Tests
Die Abkürzung steht für „End-to-End-Tests“, auch Gamma-Tests genannt. Sie werden eingesetzt, um ein neues Programm bzw. eine neue Programmkette einigen Tests zu unterziehen,
welche Echtdaten in einer gleichwertigen Umgebung und zu realen Produktionsbedingungen verwenden.
 

Front to Back (Office)
Die Begriffe Front Office (wörtlich übersetzt „Handel“) und Back Office („Hinter-Geschäft“) werden im Allgemeinen verwendet, um die Bestandteile eines Unternehmens (oder seines IT-Systems) zu beschreiben, die jeweils für die direkte Kundenbeziehung und für die interne Unternehmensverwaltung stehen.
 

Interkulturalität
Von Interkulturalität ist die Rede, wenn zwei oder mehrere Kulturen horizontal oder synergetisch miteinander interagieren, auf eine Weise, dass keine Gruppe der anderen übergeordnet ist und so die Integration von Personen sowie das harmonische Miteinander gefördert werden.
Interkulturelle Beziehungen dieser Art erfordern die Wahrung kultureller Vielfalt. Selbst wenn die Konflikte unvorhersehbar und unvermeidlich sind, können sie doch mithilfe von gegenseitigem Respekt, Dialog und Verständigung gelöst werden.
Obwohl das Konzept der Interkulturalität erst kürzlich entwickelt wurde, haben bereits zahlreiche Experten für Kommunikation, Anthropologie, Soziologie und Marketing in dieser Richtung gearbeitet. Aufgrund ihrer direkten Absicht, den Dialog und die Beziehung zwischen verschiedenen Kulturen zu fördern, unterscheidet sich die Interkulturalitätvon den Begriffen der Multikulturalität und des Pluralismus.
 

Kompetenzbilanz
Die Kompetenzbilanz ermöglicht es dem Angestellten, eine Bestandsaufnahme seiner Kompetenzen, Fähigkeiten und Motivationen durchzuführen und ein berufliches oder ausbildungsbezogenes Projekt zu definieren.
Die Kompetenzbilanz kann durch den Arbeitgeber anberaumt oder auf Eigeninitiative des Angestellten, im Rahmen einer Beurlaubung, umgesetzt werden.
 

Kongruenz
Kongruenz beschreibt die kohärente Ausrichtung zwischen dem, was wir empfinden, den Handlungen, die wir ausüben, den Gedanken, die wir hegen und den Worten, die wir formulieren. Mit anderen Worten: zu sagen, was man tut und zu tun, was man sagt.
 

MBTI© Myers Briggs Type Indicator
Der MBTI© hilft dabei, persönliche Präferenzen, d. h. seine „natürlichen“ oder spontanen Neigungen, angesichts der Reaktion auf eine Situation, die frei von umgebungsbedingten Zwängen ist, zu erkennen.
Dieses Instrument identifiziert in einem nicht stigmatisierenden Ansatz die persönlichen Stärken und Entwicklungsschwerpunkte einer Person.
 

Der MBTI© unterscheidet 4 Dimensionen, von der jede 2 gegensätzliche Polaritäten enthält:

  • Die Beziehung zu anderen und zur Umwelt: Extraversion / Introversion
  • Die Wahrnehmung und das Sammeln von Informationen: Sensation / Intuition
  • Die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden: Thinking / Feeling
  • Der Organisationsstil: Judging / Perception

Mergers & Acquisitions
Dieser englische Ausdruck steht im Deutschen für Fusionen und Unternehmenskäufe (auch M&A-Geschäfte genannt) und umfasst die verschiedenen Aspekte der Übernahme eines Unternehmens durch ein anderes, in den Bereichen der Unternehmensfinanzierung, der Unternehmensstrategie und dem Management von Finanztransaktionen.
Das erworbene Unternehmen kann seine Integrität bewahren oder mit dem erwerbendem Unternehmen verschmelzen.
Im weiteren Sinne umfasst die Definition auch vermehrt Desinvestitions-Transaktionen (häufiger Gebrauch der englischen Begriffe Demerger, Spin-off, Carve out...).
 

Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP)
Ist eine Sammlung von Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung psychischer Abläufe im Menschen, die sich vielmehr auf unsere Reaktionen, als auf den Ursprung unserer Verhaltensweisen richtet.
Das NLP stellt das„ wie“ dem „warum“ voran und bietet ein Beobachtungsraster zur verbesserten Eigen- und Fremdwahrnehmung. Darüber hinaus verhilft sie zur besseren Ziel(um)setzung. Ein Instrument, dessen Schlüssel in der Sprache, im Gebrauch der fünf Sinne und des eigenen Körpers liegt. Das Ziel: die Programmierung und die Reproduzierung der eigenen Erfolgsmodelle.
 

ORACLE
Datenbank, Hilfsmittel und Standardprogramm.
 

Pareto-Prinzip
Das Pareto-Prinzip analysiert die Beziehung zwischen der Häufigkeit einer Beobachtung und ihrer monetären Kosten oder ihrem Verbrauch einer bestimmten Ressource.
Erfahrungsgemäß entsprechen 20% der Beobachtungen 80% der Gesamtkosten oder der Gesamtheit aller verfügbaren Mittel. Mit anderen Worten: Mit der Anwendung des Pareto-Prinzips kann man im Rahmen eines Reengineerings bestimmen, wo und wie man Bemühungen effizient einsetzt.
 

Persönlichkeitsinventar
Gesamtheit der in Skalen zusammengefassten Elemente zur Auswertung der Persönlichkeitsmerkmale eines Individuums.
 

PERT
Die PERT-Technik („Project Evaluation and Review Technique“) ermöglicht es, die Abhängigkeit definierter Aufgaben im Rahmen eines Projekts zu veranschaulichen und ihren Ablauf zu planen. Für jede Aufgabe wird ein Startdatum, ein Enddatum bzw. der späteste Endtermin festgelegt. Ziel dieser Technik ist es, die bestmögliche Organisation zu bestimmen, damit ein Projekt so schnell wie möglich abgeschlossen werden kann. Zudem gilt es, kritische Aufgaben zu identifizieren, also die Aufgaben, die keinerlei Aufschub erlauben, da sonst das gesamte Projekt hinausgezögert werden würde.
 

PMBOK
PMBOK stehtfür „Project Management Body of Knowledge“. Es handelt sich hierbei um eine der wichtigsten Bestrebungen (neben Prince2) zur Standardisierung des Projektmanagements.
Das PMBOK ist Eigentum des Project Management Institutes.
 

Project Management Professional (PMP)
Project Management (engl.)
Eine vom Project Management Institute geleitete Zertifizierung für Projektmanagement.
 

Prince2
Prince2 ist das Akronym von „Project IN Changing Environments“. Es handelt sich hierbei um eine der wichtigsten Bestrebungen (neben PMBOK) zur Standardisierung des Projektmanagements.
 

PROCESS COM management©
Ist ein Instrument zum besseren Verständnis der verschiedenen Persönlichkeitsanteile, die in unterschiedlichem Maße bei einer Person auftreten. Die Process Communication liefert eine schnell lesbare Karte der Hauptmerkmale eines Persönlichkeitstyps: seine Stärken, seine Motivationen, seine geeigneten oder ungeeigneten Kommunikationsmodelle, das Umfeld, in dem er sich wohl oder unwohl fühlt, die Persönlichkeitstypen, mit denen er leicht oder nur schwerlich interagiert, die Entstehungsmechanismen für negativen Stress und schließlich die individuellen Strategien, um „Kommunikationsstörungen“ zu verhindern und die geistige und emotionale Verfügbarkeit, die durch den negativen Stress beeinträchtigt wurde, wiederzuerlangen. Sie hilft dabei, angepasste Kommunikationsstrategien zu entwickeln und kurze sowie langfristige konstruktive und effektive Beziehungen aufzubauen.
 

Programm
Heterogene Einheit von Projekten, die alle zur Umsetzung eines gemeinsamen Ziels beitragen (die Gründung einer neuen Fabrik unterteilt sich zum Beispiel in mehrere Projekte wie: Bau von Gebäuden, Einstellung der Arbeiter, Erwerb von Werkzeugmaschinen, Aufstellung einer Lagerverwaltung, etc.).
 

Projektmanagement
Das Projektmanagement beschreibt einen Vorgang, der auf die Strukturierung, Sicherung und Optimierung des reibungslosen Ablaufs eines komplexen Projekts abzielt. Das Projektmanagement wurde zahlreichen Normierungsbestrebungen unterzogen (PMBOK und Prince2, um nur die bekanntesten Programme zu nennen).
 

Projektträger
Der Projektträger ist, bezogen auf die Auftragsausführung, eine physische oder moralische Person, die aufgrund ihrer Sachkenntnis vom Auftraggeber beauftragt wird für:

  • die Teilnahme an Unternehmenskonsultationen und für den Abschluss eines bzw. mehrerer Verträge mit einem oder mehreren Unternehmern
  • die Ausführungsleitung eines oder mehrerer Aufträge
  • die Unterstützung des Auftraggebers bei der Werkabnahme und der Abrechnung mit den Unternehmern.

Er wird meistens mit dem Begriff des Auftraggebers in Verbindung gebracht, welcher der Werkeigentümer oder der Auftragssponsor ist (Staat, Gebietskörperschaften, Staatsbetriebe, privater Projektträger) und die Auftragsvergabe übernimmt.
Im Rahmen eines Projekts ist er verantwortlich für die technische Umsetzung auf Grundlage der funktionellen Spezifikationen, die er vom Auftraggeber erhält.
 

Reengineering
Maßnahme zur Reorganisation einer Reihe von Aufgaben, die zur Umsetzung eines Produkts oder einer bestehenden Serviceleistung, im Hinblick auf Senkung der Kosten oderdes Zeitaufwandes, erforderlich sind.
 

SAP
Ein Software-Paket zur Unternehmensführung, das zur Familie der ERP gehört.
Die Abkürzung ERP steht für „Enterprise Resource Planning“. 
SAP ist ein System, das verschiedene Funktionen des Unternehmens (Rechnungswesen, Finanzen, Produktion, Lieferung, Marketing, Personalwesen, Qualität, Wartung etc.) durch ein zentrales Informationssystem auf der Grundlage einer Client/Server-Konfiguration miteinander verbindet.
Einer der Gründe für den Erfolg dieses Programmpakets ist die mögliche Parametrierung jeder einzelnen Komponente, um sie an die spezifischen Unternehmensbedürfnisse anzupassen.
 

Stellvertretender Auftraggeber
Der stellvertretende Auftraggeber unterstützt den Auftraggeber (Personalleiter, Leiter der Lohnabrechnung, Ausbildungsleiter etc.) im Rahmen der Umsetzung des Projekts, das durch den firmeninternen Informatiker und/oder durch einen Integrator realisiert wurde. Aufgabenbereiche des stellvertretenden Auftraggebers sind zum Beispiel: Festlegung funktioneller Spezifikationen (oder Bedarfsäußerungen), Verwaltung von Teilen eines benutzerorientieren Projekts oder auch Leitung von Beta- oder Gamma-Tests.
 

Storytelling
Wird wörtlich als „die Kunst des Geschichtenerzählens“ übersetzt und beschreibt eine narrative Erzähltechnik. Mithilfe einer oder mehrerer sinnbildlicher Geschichten wird die Aufmerksamkeit des Verbrauchers geweckt und eine emotionale Verbindung mit der Marke geschaffen.
 

Team Building
Durch Planspiele, Erlebnisschulungen, sportliche, kulturelle, künstlerische oder kreative Aktivitäten können zahlreiche positive Werte hervorgehoben werden. Das Team Building fördert Stressabbau, Zusammenhalt und Teamgeist.
 

Transaktionsanalyse (TA)
Jeden Tag schlüpfen wir in verschiedene Rollen. Je nach dem, welcher Situation oder Person wir gegenüberstehen, variiert unser Auftreten, bewusst oder unbewusst. So verleihen wir unserer Persönlichkeit Ausdruck.
Der Theorie der Transaktionsanalyse zufolge, schlüpfen wir abwechselnd in die Rollen des Eltern-Ichs, des Erwachsenen-Ichs und des Kindheits-Ichs, wobei wir uns jeweils in ein Dominanz-, Austausch- oder Unterordnungsverhältnis versetzen und unseren Emotionen entweder freien Lauf lassen oder diese im Gegenteil zurückhalten. So kann man das tägliche Leben mit einem Theaterstück vergleichen, in dem wir - je nach Umfeld und Situation - eine andere Maske aufsetzen, jedoch stets nach einem allgemein gültigen Drehbuch agieren. Dieses Kommunikationsspiel (diese „Transaktionen“) gilt es zu verstehen, indem man unser Verhalten, unsere Äußerungen und Emotionen entschlüsselt und analysiert. Dies könnte es uns ersparen, in einem Reaktionsmuster gefangen zu sein und immer wieder die gleiche Szene und die gleiche Rolle in einem Film zu spielen, der nicht unserer inneren Wahrheit entspricht. Durch die bessere Kenntnis unserer selbst und dem Wissen, wie wir auf andere wirken, können wir uns vor Fallen schützen und verhindern, dass wir in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen ständig die gleichen Szenarien reproduzieren, ob in einer Paarbeziehung, innerhalb der Familie oder auch in unserem beruflichen Umfeld…
 

UAT
Akronym für „User Acceptance Tests“ (auch Akzeptanztest oder Beta-Test genannt). Dieser besteht darin, die Endnutzer auf eine Anwendung zugreifen zu lassen, um dann Tests mit Produktionsdaten durchzuführen. Die Verknüpfungen mit den vor- und nachgelagerten Anwendungen werden simuliert.
 

Wertanalyse
Methode zur Maximierung des Gebrauchswerts eines Produkts oder einer Serviceleistung, die gleichzeitig mit der Kostensenkung der Funktionen, die nicht von den Kunden gefordert werden, einhergeht.
 

Zulieferung
Die Zulieferung übernimmt die teilweise oder gesamte technische Umsetzung der funktionellen Aufgabenstellungen (oder Bedarfsäußerungen), wie sie der Auftraggeber, unter der Verantwortung eines Projektträgers, bestätigt hat. Aufgabenbereiche der Zulieferung sind zum Beispiel: Ausfertigung eines technischen Leistungsverzeichnisses, UML-Modellierung, Design eines Data Models, Programmierung, Alpha-Tests.